Tipps und Tricks für einen nachhaltigen Alltag

Kommen Sie mit unseren Tipps und Tricks dieses Jahr Schritt für Schritt einem nachhaltigen Alltag näher

Wie sehen Ihre Vorsätze für das neue Jahr aus? Mehr Sport, mit dem Rauchen aufhören, gesünder essen, mehr Zeit für Freunde und Familie? Haben Sie sich auch überlegt, wie Sie Ihren Alltag dieses Jahr Schritt für Schritt nachhaltiger gestalten können? Wir versorgen Sie dieses Mal mit sieben Anregungen und laden Sie ein, an unserem FeelGoodActGoodWettbewerb teilzunehmen. Wie Sie teilnehmen können, erfahren Sie am Ende des Blogposts.

Nachhaltigkeits-Tipp #1: Brauche ich das wirklich?

Wahrscheinlich haben Sie auch schon gehört oder gesehen, wie heutzutage ausgemistet und aufgeräumt wird. Nein, keine Angst, wir werden hier nicht noch eine weitere Variante präsentieren, wie Sie Ihren Haushalt am besten ordnen und sich fachgemäss von ausgedienten Stücken trennen. Beginnen wir daher schon ein Schritt vorher: um in Zukunft weniger Aufwand beim Ausmisten, Putzen und Aufräumen zu haben, überlegen wir uns schon vor dem Kauf, ob wirklich alle Produkte in Ihrem Einkaufskorb benötigt werden. Dieses Jahr wird nachhaltig eingekauft, ganz nach dem Grundsatz: ein nachhaltiges Produkt, ist das, welches nicht gekauft wurde.

Tipp der Redaktion: nehmen Sie sich die Zeit, bewusst zu werden, ob Sie das Produkt zuhause brauchen werden, es Ihnen längerfristig Freude macht oder, ob es Sie nicht wirklich schmerzt, darauf zu verzichten.

Nachhaltigkeits-Tipp #2: Wasser und Licht aus!

Vielen von uns wurde es schon seit Geburt gepredigt: Licht in Zimmern ausmachen, wo es nicht benötigt wird, Wasser abstellen beim Auftragen von Shampoo unter der Dusche oder während des Zähneputzens. Hand aufs Herz: machen wir das noch immer so konsequent? Immerhin machen Alltagsaktivitäten der Körperhygiene mehr als einen Drittel unseres täglichen Wasserverbrauchs aus

(Quelle: SVGW):

Eine gute Investition sind auch sogenannte Strahlregler, welche helfen können, Wasser zu sparen. In Baumärkten sind sie ab CHF 7.00 erhältlich. Am besten Duschkopf mit in den Baumarkt nehmen, um die richtige Grösse zu kaufen.

Nachhaltigkeits-Tipp #3: Gemeinsame Zeit als Geschenk

Jedes Jahr kommen sie wieder: die Geburtstage von Menschen, die uns lieb und teuer sind. Sie möchten auch hier etwas Nachhaltiges schenken? Wie wäre es mit Ihrer Zeit? Schenken Sie ein Picknick in einem Park mit selbstgemachten Leckereien. Oder ein handgeschriebener langer Brief, für den Sie sich schon lange die Zeit nehmen wollten, aber nie dazu gekommen sind. Freude garantiert!

Nachhaltigkeits-Tipp # 4: Mehr Hahnenwasser trinken

Wir haben es oben gelesen: Wasser sparen ist angesagt! Nichtsdestotrotz sprechen wir ein Hoch auf das gute alte „Hahnenburger“ aus! Trinken von Leitungswasser oder sogenanntem „Hahnenburger“, wie es auch vielerorts in der Schweiz genannt wird, ist praktisch, einfach und schnell. Es benötigt keine Plastikflaschen, noch muss es nach Hause geschleppt werden. Tipp: Füllen Sie morgens ein grosses Gefäss mit Wasser, Ingwer, Zitrone und Pfefferminzblättern. So haben Sie stets schön den Überblick über die täglich getrunkene Wassermenge. Im Sommer eignen sich frische Beeren oder Gurkenscheiben als Aroma im Getränk. Für extra Frische frieren Sie die Zutaten zusammen mit Wasser in Eiswürfelformen ein. Prost!

Sie möchten wissen, wie gut das Trinkwasser in Ihrer Region ist? Hier finden Sie es heraus.

Nachhaltigkeits-Tipp # 5: Bitte keine Werbung!

Jeden Tag dasselbe Spiel: Trotz dem „bitte keine Werbung“ Schild sammeln sich die Anzeigen in Ihrem Briefkasten, die Sie dann doch Monat für Monat im Altpapier wieder entsorgen. Tun Sie sich und der Umwelt etwas Gutes und nehmen Sie sich einmal im Jahr die nötige Zeit, die entsprechenden Firmen zu kontaktieren, von welchen Sie keine Werbung mehr möchten, da sie aus mangelndem Interesse sowieso gleich im Altpapier landet. Wir geben zu, sich für diese Aufgabe kurz motivieren zu müssen, das Gewissen um das gesparte (Alt-) Papier ist es aber allemal wert!

Nachhaltigkeits-Tipp # 6: Ist Tumblern wirklich nötig?

Von der Maschine direkt in den Tumbler – ohne Blick auf das Pflegeetikett. Na, erwischt? Zugegeben, seine Wäsche im Trockner zu trocknen, spart Zeit und ist zugegeben ein kleiner Luxus. Auch wenn unsere Stücke schön flauschig aus dem Gerät kommen — haben Sie gewusst, dass der Trockner die Lebensdauer unserer Kleidung erheblich verkürzen kann? Schauen Sie beim nächsten Waschgang einmal genauer hin: sind all Ihre Kleider, die Sie normalerweise in den Trockner geben auch wirklich dafür geeignet? Grundsatz: alles Textilien aus Baumwolle, welche 60 Grad gewaschen werden können (aber nicht müssen!), können in den Trockner.

Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihre Baumwoll-Kleidung und / oder Putzlappen aus Baumwolle in den Trockner zu geben, reicht es, diese Wäsche bei 40 Grad zu waschen, um die Keimbelastung ausreichend zu reduzieren. Empfindliche Textilien und solche, die nicht aus reiner Baumwolle sind, sollten nicht in den Trockner. Vor allem auch dann, wenn sie (neben Baumwolle noch) künstliche Fasern enthalten.

Beschränken Sie das Trocknen im Tumbler also auf ein Minimum und lassen Sie Ihre Kleidung lufttrocknen – schont die Umwelt, Ihre Stromrechnung wie auch Ihre Kleidung!

Nachhaltigkeits-Tipp # 7: Strom bei Nichtgebrauch und über Nacht abstellen

Kaum ein anderes Gut ist uns so selbstverständlich wie der Strom in Bereichen unseres täglichen Lebens. Viele Geräte werden aus Gründen der Bequemlichkeit gar nicht mehr ganz ausgeschaltet und ziehen auch bei Nichtgebrauch über längere Zeiträume hinweg konstant Strom. Eine schaltbare Steckdose oder eine Zeitschaltuhr schafft hier Abhilfe: so können mehrere Geräte bei Nichtgebrauch gleichzeitig ausgeschaltet werden.

Machen Sie jetzt bei unserem grossen FeelGoodActGood Wettbewerb mit!